Morastblick ist ein virtuelles deutsches Trio aus Leipzig, das sich stilistisch zwischen Liedermacher-Pop, Kabarett, Chanson und trockener Satire bewegt.
Kunstvoll verspielt, direkt und beobachtend.
„Museum der Demokratie“
(Erscheinungsdatum: 21.05.2026)
„‚Museum der Demokratie‘ ist kein Protestlied. Es ist auch kein Lied über die Vergangenheit. Es ist ein Rundgang durch eine Zukunft, die erschreckend plausibel wirkt. Vielleicht ist das Lied Satire. Vielleicht auch nur eine sehr ruhige Warnung.“
Frank-Paul B.
Aus der Presse
(Neue Dresdner Zeitung, 19. Mai 2026)
Wir bedanken uns bei der „Neue Dresdner Zeitung“ und der Redaktion für offene Fragen, klare Worte und die Bereitschaft, auch unbequemen Tönen Raum zu geben. Gerade in nervösen Zeiten ist Zuhören vielleicht schon eine kleine Form von Haltung.
Frank Paul B.
Die Band setzt sich zusammen aus Frank Paul B. und den Gebrüdern Henning und Tobias Kern:
Henning Kern
(Mandoline, Geige, Percussion, zweite Stimme)
„Henne ist Multiinstrumentalist und unser zweibeiniger Metronom. Als rhythmischer Pol der Band trägt er viele Harmonien.“
(Sir Tobi über Henne)
Frank Paul B.
(Texte, Musik, Gesang, Gitarre)
„Er singt nicht laut, sondern so, als würde er einem direkt etwas erzählen. Aber manchmal brüllt er auch. Immer dann, wenn's sein muss.“
(Henne über Frank Paul B.)
Tobias Kern
(Gitarre, Gesang, Bass)
„Sir Tobi bringt Wärme, kleine melodische Gegenbewegungen, coolen Sound, eine rauchige Stimme und das leicht Chansonhafte hinein."
(Frank Paul B. über Sir Tobi)
Mandoline, Geige, Percussion, ...
Texte & Musik, Gesang, Gitarre
Gitarre, Gesang, Bass
Wir bedanken uns bei „Folk & Laut“ für das überaus nette Gespräch und noch mehr für die kostenlose Promo für unseren Song!
Frank Paul B.
MORASTBLICK – „Zwischen Ringlicht und Moor“-Tour
Leipzig
Dresden
Berlin
Bremen
Freiburg im Breisgau
Salzburg
Wien
"Morastblick stehen für deutschsprachige Liedermacherkunst, die nicht in der Vergangenheit verharrt, sondern mit offenen Augen durch die Gegenwart geht. Das Trio aus Leipzig verbindet traditionelle Erzählweise mit präziser Beobachtung und einem feinen Gespür für Sprache.
In ihren Liedern treffen Alltagskomik und politische Satire auf stille Momente der Melancholie. Mal augenzwinkernd, mal nachdenklich, aber immer nah an den Menschen, erzählen Morastblick von dem, was oft übersehen wird – und doch so viel über unsere Zeit sagt.
(...)
„Keine großen Gesten, sondern Lieder, die genau hinschauen.“ So lässt sich das Selbstverständnis des Trios wohl am besten beschreiben. Morastblick verzichten bewusst auf Effekthascherei und vertrauen auf die Kraft guter Geschichten. Das Ergebnis sind Songs, die unterhalten, berühren und zum Nachdenken anregen.
Ob auf kleinen Bühnen, in Wohnzimmerkonzerten oder auf Festivals – Morastblick schaffen es, ihr Publikum mit Ehrlichkeit, Sprachgefühl und einer guten Portion Humor zu erreichen. Ein Trio, das genau hinschaut. Und davon erzählt."
(Neue Dresdner Zeitung, 23. Mai 2025)